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Version: 14.1

Validierungschecks im Überblick

Mit den Validierungsfunktionen in ADONIS können Sie Ihre Modelle und Objekte auf Einhaltung der Modellierungsrichtlinien überprüfen. Dieses Kapitel gibt einen Überblick über alle einzelnen Checks in den verschiedenen Kategorien.

Die Kategorien im Detail:

BPM-Best-Practice

Die Kategorie BPM-Best-Practice umfasst folgende Checks:

TextHintBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Ein und dasselbe Gateway sollte nicht dazu verwendet werden, Sequenzflüsse zu splitten und zu vereinigen.Für die Klarheit des Ablaufs und um mögliche Deadlocks oder Mehrfach-vereinigungen vorzubeugen, verwenden Sie ein Gateway um Proesspfade zu vereinigen und ein weiteres Gateway um Pfade im Prozess aufzusplitten.Exklusives Gateway, Nicht-exklusives GatewayWarnungGateways: Keine Aufteilung und Zusammen-führung am selben Gateway
Ein Gateway sollte entweder a) immer einen eingehenden und zumindest 2 ausgehende Sequenzflüsse oder b) einen ausgehenden und zumindest 2 eingehende Sequenzflüsse haben.Für die Klarheit des Ablaufs und um mögliche Deadlocks oder Mehrfach-vereinigungen vorzubeugen, ändern Sie Ihr Prozess-diagramm entsprechend.Exklusives Gateway, Nicht-exklusives GatewayWarnungGateways: ein-/ausgehende Sequenzflüsse
Eine Aufgabe soll immer genau einen ausgehenden Sequenzfluss haben. Mögliche Entscheidungen sind durch Gateways explizit abzubilden.Ändern Sie das Modell, so dass die Aufgabe nur einen ausgehenden Sequenzfluss hat. Wenn Sie eine Entscheidung benötigen, dann verwenden Sie das Gateway, um den Kontrollfluss auf mehrere Pfade aufzusplitten.AufgabeWarnungKlare Entscheidungen: nur ein ausgehender Sequenzfluss pro Aufgabe
Ein Startereignis soll immer genau einen ausgehenden Sequenzfluss haben. Mögliche Entscheidungen sind durch Gateways explizit abzubilden.Ändern Sie das Modell, so dass das Startereignis nur einen ausgehenden Sequenzfluss hat. Wenn Sie eine Entscheidung benötigen, dann verwenden Sie das Gateway, um den Kontrollfluss auf mehrere Pfade aufzusplitten.StartereignisWarnungKlare Entscheidungen: nur ein ausgehender Sequenzfluss pro Startereignis
Ein Zwischen-ereignis soll immer genau einen ausgehenden Sequenzfluss haben. Mögliche Entscheidungen sind durch Gateways explizit abzubilden.Ändern Sie das Modell, so dass das Zwischen-ereignis nur einen ausgehenden Sequenzfluss hat. Wenn Sie eine Entscheidung benötigen, dann verwenden Sie das Gateway, um den Kontrollfluss auf mehrere Pfade aufzusplitten.Zwischen-ereignis (Sequenzfluss)WarnungKlare Entscheidungen: nur ein ausgehender Sequenzfluss pro Zwischen-ereignis
Bestätigen Sie, dass alle Übergangs-bedingungen (nach Gateways) zu der beim Gateway gestellten Frage passen. Prüfen Sie zudem, dass die Bedingungen logisch sind sowie alle möglichen Fälle abgedeckt werden.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doÜbergangs-bedingungen (nach parallelen oder exklusiven Gateways) [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]
Jedes Prozess-diagramm sollte zumindest ein Start- und Endeereignis haben.Identifizieren Sie die Grenzen des Prozesses. D.h. was löst den Prozess aus und wo bzw. mit welchen Ergebnissen endet er. Für verschiedene Endzustände ist es zu empfehlen, diese durch mehrere Endereignisse abzubilden (z.B. Antrag angenommen, Antrag abgelehnt).Geschäftspro-zessdiagrammWarnungStart- und Endereignis existieren
Namens-konventionen (Aufgabe): Bestätigen Sie, dass Aufgaben in einer aktiven Form benannt werden durch die Verwendung von einem Objekt im Verbund mit einem Verb. Zum Beispiel "Rechnung zahlen", "Pizza bestellen", "Dokumente versenden" etc. Prüfen Sie die folgenden Aufgaben auf Einhaltung dieser Konvention: <Liste>Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (Aufgabe) [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]
Namens-konventionen (Ereignis): Bestätigen Sie, dass die Namen der Ereignisse einen Zustand (Status) beschreiben, der eingetreten ist. Prüfen Sie die folgenden Ereignisse auf Einhaltung dieser Konvention: <Liste>Es empfiehlt sich Ereignisse mit Verb im Partizip Perfekt zu beschreiben, um etwaige Miss-verständnisse auszuräumen. (Pizza bestellt; Dokument erhalten; Antrag eingereicht; Information erhalten; etc.). Zeit-Ereignisse sind in der Regel auch ohne Verb aussagekräftig genug (2 Stunden; 5 Tage; Jeden Dienstag; etc.). Angeheftete Kompensationen werden oftmals nicht benannt, da sie über das auslösende Ereignis die Fälle beschrieben werden, wodurch die Kompensation ausgelöst wird.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (Ereignis) [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]
Für exklusive datenbasierte Gateways und inklusive Gateways soll der Name als Frage formuliert werden und mit einem Fragezeichen abgeschlossen werden.Formulieren Sie eine kurze Frage als Namen für das Gateway and schließen Sie diese mit einem Fragezeichen ab.Geschäftspro-zessdiagrammWarnungNamens-konventionen (exklusive datenbasierte Gateways und inklusive Gateways)
Namens-konventionen (Exklusive Gateways): Bestätigen Sie, dass die Frage bei der Benennung von exklusiven Gateways so formuliert ist, dass der wahrscheinlichere Pfad mit "Ja" beantwortet werden kann. Prüfen Sie die folgenden exklusiven Gateways auf Einhaltung dieser Konvention: <Liste>Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (exklusive datenbasierte Gateways) [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]
In folgenden Aufgaben stimmt die Durchführungs-verantwortung mit der Rolle der Bahn nicht überein: <Liste>Change the Responsible for execution of Tasks to match the Role of a Lane.Bahn, Bahn (vertikal)WarnungKonsistenz zwischen den Rollen von Bahnen und enthaltenen Aufgaben

BPMN-Syntax

Die Kategorie BPMN-Syntax umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Für das Startereignis eines Prozess, der nicht vom Typ "Top-Level" ist (Ereignis-Teilprozess), muss ein Auslöser definiert werden.Für einen Ereignis-Teilprozess, wählen Sie den entsprechenden Auslöser im Kapitel "Ereignistyp". Im Fall eines Top-Level Prozesses ändern Sie das Attribut "Typ" im gleichen Kapitel.StartereignisFehlerAuslöser des Startereignisses
Eintretende Zwischen-ereignisse müssen einen definierten Auslöser haben.Wählen Sie den entsprechenden Auslöser ODER ändern Sie den Ereignistyp zu "Auslösend" im Kapitel "Ereignistyp".Zwischen-ereignis (Sequenzfluss)FehlerAuslöser des eintretenden Zwischen-ereignisses
Für das "Zwischen-ereignis (angeheftet)" muss ein Auslöser definiert werden.Wählen Sie den entsprechenden Auslöser im Kapitel "Ereignistyp".Zwischen-ereignis (angeheftet)FehlerAuslöser für das "Zwischen-ereignis (angeheftet)"
Die Nachfolger-beziehung darf nur Objekte im selben "Pool" miteinander verbinden (bzw. Objekte, die in keinem "Pool" sind). Insbesondere ist es nicht erlaubt "pool-übergreifende" Nachfolge-beziehungen zu modellieren.Stellen Sie sicher, dass mit der Nachfolge-beziehung nur Objekte im gleichen Pool miteinander verbunden sind (bzw. Objekte die in keinem Pool liegen). Zwischen Pools verwenden Sie den Nachrichtenfluss.SequenzflussFehlerSequenzfluss im selben Pool
Die Nachfolge-beziehung ist als "Standardfluss" definiert, aber gleichzeitig eine "Übergangs-bedingung" definiert worden.Entfernen Sie die Übergangs-bedingung, wenn der Nachfolger als Standardfluss definiert wurde.SequenzflussFehlerSequenzfluss "Standardfluss": keine Übergangs-bedingungen
Die Verbindung dieser zwei Objekte mit dem Nachrichtenfluss ist ungültig.Beachten Sie, dass Nachrichtenflüsse nur "pool-übergreifend" verwendet werden dürfen und niemals zwei Objekte in einem Pool miteinander verbinden dürfen. Zudem dürfen nur bestimmte Objekttypen mit dem Nachrichtenfluss verbunden werden: "Pool", "Pool (zugeklappt)", "Aufgabe", "Teilprozess", "Startereignis", "Zwischen-ereignis (Sequenzfluss)" sowie "Endereignis". Details hierfür entnehmen Sie den Regeln für gültige Verbindungen im Hilfetext des Nachrichtenfluss.NachrichtenflussFehlerNachrichtenfluss im gleichen Pool
Ein Startereignis mit eingehendem Nachrichtenfluss muss "Nachricht" als Auslöser haben.Wählen Sie den Auslöser "Nachricht" im Kapitel "Ereignistyp".StartereignisFehlerAuslöser beim Startereignis für eingehende Nachrichtenflüsse
Ein Zwischen-ereignis mit eingehendem Nachrichtenfluss muss vom Typ "Eintretend" sein und "Nachricht" als Auslöser haben.Set the type to "catching" and the trigger to "Message" in chapter "Event type".Zwischen-ereignis (Sequenzfluss)FehlerAuslöser beim Zwischen-ereignis für eingehende Nachrichtenflüsse
Ein Endereignis mit ausgehendem Nachrichtenfluss muss "Nachricht" als Auslöser haben.Wählen Sie den Auslöser "Nachricht" im Kapitel "Ereignistyp".EndereignisFehlerEndereignis mit ausgehendem Nachrichtenfluss: "Nachricht" als Auslöser
Wird ein Modell als "eingebetteter" Teilprozess aufgerufen, so MUSS das Startereignis ein Blankoereignis sein. Das Modell wird aus folgenden Modelle aufgerufen: <Liste>Dieser Prozess wird als eingebetteter Teilprozess von anderen Prozessen aufgerufen. Ändern Sie daher das Startereignis auf ein Blankoereignis ohne Auslöser.StartereignisFehler"Eingebetteter" Teilprozess: Startereignis ohne Auslöser
In eingebetteten Teilprozessen dürfen keine Pools und Bahnen vorkommen. Das Modell wird aus folgenden Modelle aufgerufen: <Liste>Entfernen Sie die Pools und Bahnen aus dem eingebetteten Teilprozess-Modell.Geschäftspro-zessdiagrammFehlerKeine Pools und Bahnen in eingebetteten Teilprozessen
Die Anzahl öffnender nicht-exklusiver Gateways vom Typ "Parallel" (UND Gateways) ist ungleich der Anzahl schließender paralleler Gateways.Prüfen Sie Ihr Modell und die verwendeten parallelen Gateways. Generell sollte jedes öffnende UND Gateway auch mit einem schließenden UND Gateway zusammengeführt werden.Geschäftspro-zessdiagrammWarnungGleiche Anzahl öffnender und schließender paralleler Gateways
Im Fall dass ein Prozess-diagramm mehrere Startereignisse hat, müssen diese alle vom Typ Top-Level sein. Ein Ereignis-Teilprozess darf genau ein Startereignis haben.Ändern Sie den Typ des Startereignisses. Im Fall eines Ereignis-Teilprozesses entfernen Sie die weiteren Startereignisse, um ein eindeutiges Startereignis sicher zu stellen.Geschäftspro-zessdiagramm, TeilprozessFehlerStartereignisse: Art und Anzahl
Die Elemente nach dem ereignisbasierten Gateway verletzen BPMN-Regeln.Ereignisbasierte Gateways sind so konfiguriert, dass die ausgehenden Sequenzflüsse zu einer beliebigen Kombination von Zwischen-ereignissen oder empfangenden Tasks führen, mit der Ausnahme von: * wenn Nachrichten Zwischen-ereignisse verwendet werden, dann dürfen KEINE empfangenden Tasks verwendet werden (und vice versa) * nur die folgenden Auslöser können für Zwischen-ereignisse verwendet werden: Nachricht, Signal, Zeit, Bedingung und Mehrfach (der sich nur aus den vorher genannten Auslösern zusammensetzen kann). Daher sind Fehler, Abbruch, Kompensation und Link als Auslöser für Zwischen-ereignisse nicht möglich. * Nachfolger-Elemente von ereignisbasierten Gateways dürfen keine weiteren eingehenden Sequenzflüsse haben (ausser jenen vom ereignisbasierten Gateway).Exklusives Gateway, Nicht-exklusives GatewayFehlerEreignisbasierte Gateways und nachfolgende Elemente
Die Ausgangs- und/oder Zielobjekte der Assoziations-beziehung sind inkorrekt.Prüfen Sie die Ausgangs- und Zielobjekte der Assoziations-beziehung: hiermit dürfen einerseits Artefakte ("Gruppierung" und "Text-anmerkungen") und Nachrichten mit Flussobjekten verknüpft werden bzw. andererseits kann die Assoziation auch zur Modellierung von Kompensationen verwendet werden. Flussobjekte sind: "Aufgabe", "Teilprozess", "Choreographie Aufgabe", "Teil-choreographie", "Startereignis", "Zwischen-ereignis (Sequenzfluss)", "Zwischen-ereignis (angeheftet)", "Endereignis", "Exklusives Gateway", "Nicht-exklusives Gateway", "Nicht-exklusives Gateway (konvergierend)". Falls Sie mit einem Datenobjekt arbeiten wollen, so prüfen Sie die Verwendung der Beziehung "Daten-assoziation". Für die Modellierung von Kompensationen, verwenden Sie eine "Assoziation" zwischenn einem angehefteten Zwischen-ereignis vom Typ "Kompensation" und einer Aufgabe/Teilprozess (diese muss als "nur für Kompensation" in den Objekt-eigenschaften gekennzeichnet sein).AssoziationFehlerAssoziation: falsche Ausgangs- und/oder Zielobjekte
Inkorrektes Zielobjekt der Assoziations-beziehung.Prüfen Sie das Zielobjekt der Assoziations-beziehung: wenn das Ausgangsobjekt eine Nachricht ist, so hat das Zielobjekt eine Choreographie-aufgabe, Teil-choreographie oder Beziehungs-knoten zu sein. Falls Sie mit einem Datenobjekt arbeiten wollen, so prüfen Sie die Verwendung der Beziehung "Daten-assoziation".AssoziationFehlerAssoziation: falsches Zielobjekt
Inkorrektes Ausgangsobjekt der Assoziations-beziehung.Prüfen Sie das Ausgangsobjekt der Assoziations-beziehung: wenn das Zielobjekt eine Nachricht ist, so hat das Ausgangsobjekt eine Choreographie-aufgabe, Teil-choreographie oder Beziehungsknoten zu sein. Falls Sie mit einem Datenobjekt arbeiten wollen, so prüfen Sie die Verwendung der Beziehung "Daten-assoziation".AssoziationFehlerAssoziation: falsches Ausgangsobjekt
Die Ausgangs- und/oder Zielobjekte der Daten-assoziations-beziehung sind inkorrekt.Prüfen Sie die Ausgangs- und Zielobjekte der Daten-assoziations-beziehung: hiermit dürfen nur Datenobjekte mit Flussobjekten verknüpft werden. Flussobjekte sind: "Aufgabe", "Teilprozess", "Choreographie Aufgabe", "Teil-choreographie", "Startereignis", "Zwischen-ereignis (Sequenzfluss)", "Zwischen-ereignis (angeheftet)", "Endereignis", "Exklusives Gateway", "Nicht-exklusives Gateway", "Nicht-exklusives Gateway (konvergierend)". Falls Sie mit einer Nachricht arbeiten wollen, so prüfen Sie die Verwendung der Beziehung "Assoziation".Daten-assoziationFehlerDaten-assoziation: falsche Ausgangs- und/oder Zielobjekte
Zwischen-ereignisse vom Typ "Abbruch" dürfen nur in als angeheftete Zwischen-ereignisse zusammen mit einem Transaktions-Teilprozess verwendet werden.Heften Sie das Ereignis an einen Transaktions-Teilprozess (siehe Angeheftet an Eigenschaft). Oder ändern Sie den Ereignistyp (Auslöser).Zwischen-ereignis (angeheftet)FehlerZwischen-ereignis: Abbruch
Ein Event-Teilprozess darf genau ein Startereignis haben.Entfernen Sie Startereignisse, so dass nur ein Startereignis im Event-Teilprozess vorhanden ist.TeilprozessFehlerEvent-Teilprozess
Gateways ohne eingehende Sequenzflüsse, d.h. Gateways vor dem Startereignis, müssen ereignisbasiert und instanziierend sein.Ändern Sie den Typ des Gateways zu ereignisbasiert (instanziierend) oder ändern Sie das Prozessmodell entsprechend ab.Exklusives Gateway, Nicht-exklusives GatewayFehlerGateways (ereignisbasiert und instanziierend)
Aufgaben die Nachrichten senden oder empfangen sollten Nachrichtenflüsse haben.AufgabeWarnungNachrichtenflüsse und Aufgaben
Events die Nachrichten senden oder empfangen sollten Nachrichtenflüsse haben.Startereignis, EndereignisWarnungNachrichtenflüsse und Events
Ein Zwischen-ereignis (angeheftet) darf keine eingehenden Beziehungen haben.Tauschen Sie das Zwischen-ereignis (angeheftet) gegen ein Zwischen-ereignis (Sequenzfluss) aus.Zwischen-ereignis (angeheftet)FehlerZwischen-ereignis (angeheftet): eingehenden Beziehungen

Layout

Die Kategorie Layout umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Prüfen und bestätigen Sie, dass der Prozess entsprechend der in Ihrer Organisation gültigen Modellierungs-richtung definiert wurde (entweder von links nach rechts, oder von oben nach unten).Geschäftspro-zessdiagrammTo-doModellierungs-richtung [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]
Das Modell enthält diagonal laufende grafische Relationen: <Liste>Gestalten Sie die Beziehungen mit vertikalen und horizontalen Linien, um die Lesbarkeit des Diagramms zu erhöhen. Wo notwendig, modellieren Sie 90-Grad Knickpunkte, um diagonal laufende Linien und Relationen im Modell zu vermeiden.Alle ModelltypenWarnungÜberprüfung auf diagonale Konnektoren

Methodisch

Die Kategorie Methodisch umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Namens-konventionen (Prozess-diagramm): Bestätigen Sie, dass das Prozess-diagramm einen sprechenden und eindeutigen Namen hat, so dass Benutzer den Prozess leicht identifizieren können.Die eindeutige Benennung wird durch ADONIS sichergestellt. Darüberhinaus haben Unternehmen oft weitere Regeln zur Benennung von Prozessen. Oft inkludieren diese Regeln bestimmte Konventionen für Nummern und/oder Abkürzungen, um den Prozess der Prozessstruktur im Unternehmen direkt zuordnen zu können.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (Prozess-diagramm) [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]
Pflichtattribute sind nicht befüllt: <Liste>Pflichtattribute werden definiert, um ein gemeinsames Minimum-Set an Informationen sicherzustellen in der Prozess-dokumentation.Alle ModelltypenWarnungPflichtattribute (Modell)
Pflichtattribute sind nicht befüllt: <Liste>Pflichtattribute werden definiert, um ein gemeinsames Minimum-Set an Informationen sicherzustellen in der Prozess-dokumentationAlle ObjekttypenWarnungPflichtattribute (Objekt)
Es bestehen noch offene Fragen.Es wird empfohlen alle offene Fragen zu klären, bevor mit dem Modell weiter fortgefahren wird (z.B. zum Review eingereicht, veröffentlicht etc.).Geschäftspro-zessdiagramm, alle ObjekttypenWarnungOffene Fragen
Es bestehen ausgehende gebrochene Referenzen.Gebrochene Referenzen können entstehen, wenn das Referenzziel gelöscht wurde. Es wird empfohlen, diese zu bereinigen.Geschäftspro-zessdiagrammWarnungGebrochene Referenzen
Das Modell hat ausgehende Referenzen. Archivierte Modelle dürfen nur von anderen archivierten Modellen referenziert werden.Ändern Sie die Referenz auf ein Modell, das sich nicht im Status Archiviert befindet.Geschäftspro-zessdiagrammFehlerGültige Referenzen

Prozessarchitektur

Die Kategorie Prozessarchitektur umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Das Prozess-diagramm ist weder Teil einer Prozesslandkarte noch wird es als Teilprozess von einem anderen Prozess verwendet.Prozess-diagramme sind typischerweise nicht isoliert, sondern Teil der Prozess-architektur einer Organisation. Prüfen Sie, warum der aktuelle Prozess aktuell nicht mit der Prozess-architektur oder anderen Prozessen verbunden ist.Geschäftspro-zessdiagrammHinweisIntegration in Prozess-architektur

Prozess-Freigabe-Bestätigungen

Die Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Bestätigen Sie, dass alle Übergangs-bedingungen (nach Gateways) zu der beim Gateway gestellten Frage passen. Prüfen Sie zudem, dass die Bedingungen logisch sind sowie alle möglichen Fälle abgedeckt werden.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doÜbergangs-bedingungen (nach parallelen oder exklusiven Gateways) [auch: Kategorie BPM-Best-Practice]
Namens-konventionen (Aufgabe): Bestätigen Sie, dass Aufgaben in einer aktiven Form benannt werden durch die Verwendung von einem Objekt im Verbund mit einem Verb. Zum Beispiel "Rechnung zahlen", "Pizza bestellen", "Dokumente versenden" etc. Prüfen Sie die folgenden Aufgaben auf Einhaltung dieser Konvention: <Liste>Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (Aufgabe) [auch: Kategorie BPM-Best-Practice]
Namens-konventionen (Ereignis): Bestätigen Sie, dass die Namen der Ereignisse einen Zustand (Status) beschreiben, der eingetreten ist. Prüfen Sie die folgenden Ereignisse auf Einhaltung dieser Konvention: <Liste>Es empfiehlt sich Ereignisse mit Verb im Partizip Perfekt zu beschreiben, um etwaige Miss-verständnisse auszuräumen. (Pizza bestellt; Dokument erhalten; Antrag eingereicht; Information erhalten; etc.). Zeit-Ereignisse sind in der Regel auch ohne Verb aussagekräftig genug (2 Stunden; 5 Tage; Jeden Dienstag; etc.). Angeheftete Kompensationen werden oftmals nicht benannt, da sie über das auslösende Ereignis die Fälle beschrieben werden, wodurch die Kompensation ausgelöst wird.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (Ereignis) [auch: Kategorie BPM-Best-Practice]
Namens-konventionen (Exklusive Gateways): Bestätigen Sie, dass die Frage bei der Benennung von exklusiven Gateways so formuliert ist, dass der wahrscheinlichere Pfad mit "Ja" beantwortet werden kann. Prüfen Sie die folgenden exklusiven Gateways auf Einhaltung dieser Konvention: <Liste>Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (exklusive datenbasierte Gateways) [auch: Kategorie BPM-Best-Practice]
Prüfen und bestätigen Sie, dass der Prozess entsprechend der in Ihrer Organisation gültigen Modellierungs-richtung definiert wurde (entweder von links nach rechts, oder von oben nach unten).Geschäftspro-zessdiagrammTo-doModellierungs-richtung [auch: Kategorie Layout]
Namens-konventionen (Prozess-diagramm): Bestätigen Sie, dass das Prozess-diagramm einen sprechenden und eindeutigen Namen hat, so dass Benutzer den Prozess leicht identifizieren können.Die eindeutige Benennung wird durch ADONIS sichergestellt. Darüberhinaus haben Unternehmen oft weitere Regeln zur Benennung von Prozessen. Oft inkludieren diese Regeln bestimmte Konventionen für Nummern und/oder Abkürzungen, um den Prozess der Prozessstruktur im Unternehmen direkt zuordnen zu können.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doNamens-konventionen (Prozess-diagramm) [auch: Kategorie Methodisch]
Überprüfen und bestätigen Sie, dass der Prozess den benötigen Detaillierungs-grad besitzt und den vereinbarten Gestaltungs-richtlinien entspricht.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doDetaillierungs-grad (Modell) [auch: Kategorie Prozessstruktur]

Prozessstruktur

Die Kategorie Prozessstruktur umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Überprüfen und bestätigen Sie, dass der Prozess den benötigen Detaillierungs-grad besitzt und den vereinbarten Gestaltungs-richtlinien entspricht.Geschäftspro-zessdiagrammTo-doDetaillierungs-grad (Modell) [auch: Kategorie Prozess-Freigabe-Bestätigungen]

Relationsregeln

Die Kategorie Relationsregeln umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Regeln für RelationenAlle ModelltypenWarnungRelationsregeln

Freigabeworkflow

Die Kategorie Freigabeworkflow umfasst folgende Checks:

Hinweis

Die Verfügbarkeit der einzelnen Checks hängt von der Konfiguration der Freigabeworkflows in ADONIS ab (Modell-Freigabe-workflow und Dokument-Freigabeworkflow).

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Das Modell darf nicht leer sein.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerLeeres Modell

Je nach Zustand des Attributs sind folgende Ergebnisse möglich:

Kein Prozesseigner existiert: Beim Modell muss ein Prozesseigner eingetragen werden.

Prozesseigner existiert, aber er hat keine Freigabe-workflow-Rolle zugewiesen: Der Prozesseigner muss entsprechende RWF-Rolle haben.

Prozesseigner existiert, aber er hat keinen Zugriff auf das Modell: Der Prozesseigner muss Zugriff auf das Modell haben.

Je nach Konfiguration des Modell-Freigabe-workflows sind folgende Ergebnisse möglich:

Prozesseigner muss benutzerbasiert sein: Stellen Sie sicher, dass der zugewiesene Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Prozesseigner muss rollenbasiert sein: Der Prozesseigner wird indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Prozesseigner kann benutzerbasiert oder rollenbasiert sein: Der Prozesseigner wird direkt durch die Zuweisung eines Benutzers oder indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Wenn eine Rolle ausgewählt ist, stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der direkt oder indirekt zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehler(Prozess-)Owner

Je nach Zustand des Attributs sind folgende Ergebnisse möglich:

Kein Prozessmanager existiert: Beim Modell muss ein Prozessmanager eingetragen werden.

Prozessmanager existiert, aber er hat keine Freigabe-workflow-Rolle zugewiesen: Der Prozessmanager muss entsprechende RWF-Rolle haben.

Prozessmanager existiert, aber er hat keinen Zugriff auf das Modell: Der Prozessmanager muss Zugriff auf das Modell haben.

Je nach Konfiguration des Modell-Freigabe-workflows sind folgende Ergebnisse möglich:

Prozessmanager muss benutzerbasiert sein: Stellen Sie sicher, dass der zugewiesene Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Prozessmanager muss rollenbasiert sein: Der Prozessmanager wird indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Prozessmanager kann benutzerbasiert oder rollenbasiert sein: Der Prozessmanager wird direkt durch die Zuweisung eines Benutzers oder indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Wenn eine Rolle ausgewählt ist, stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der direkt oder indirekt zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerProzessmanager

Je nach Zustand des Attributs sind folgende Ergebnisse möglich:

Kein Prozessanalyst/-modellierer existiert: Beim Modell muss ein Prozessanalyst/-modellierer eingetragen werden.

Prozessanalyst/-modellierer existiert, aber er hat keine Freigabe-workflow-Rolle zugewiesen: Der Prozessanalyst/-modellierer muss entsprechende RWF-Rolle haben.

Prozessanalyst/-modellierer existiert, aber er hat keinen Zugriff auf das Modell: Der Prozessanalyst/-modellierer muss Zugriff auf das Modell haben.

Je nach Konfiguration des Modell-Freigabe-workflows sind folgende Ergebnisse möglich:

Prozessanalyst/-modellierer muss benutzerbasiert sein: Stellen Sie sicher, dass der zugewiesene Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Prozessanalyst/-modellierer muss rollenbasiert sein: Der Prozessanalyst/-modellierer wird indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Prozessanalyst/-modellierer kann benutzerbasiert oder rollenbasiert sein: Der Prozessanalyst/-modellierer wird direkt durch die Zuweisung eines Benutzers oder indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Wenn eine Rolle ausgewählt ist, stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der direkt oder indirekt zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerProzessanalyst/-modellierer

Je nach Zustand des Attributs sind folgende Ergebnisse möglich:

Kein Methodischer Prüfer existiert: Beim Modell muss ein Methodischer Prüfer eingetragen werden.

Methodischer Prüfer existiert, aber er hat keine Freigabe-workflow-Rolle zugewiesen: Der Methodischer Prüfer muss entsprechende RWF-Rolle haben.

Methodischer Prüfer existiert, aber er hat keinen Zugriff auf das Modell: Der Methodischer Prüfer muss Zugriff auf das Modell haben.

Je nach Konfiguration des Modell-Freigabe-workflows sind folgende Ergebnisse möglich:

Methodischer Prüfer muss benutzerbasiert sein: Stellen Sie sicher, dass der zugewiesene Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Methodischer Prüfer muss rollenbasiert sein: Der Methodischer Prüfer wird indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Methodischer Prüfer kann benutzerbasiert oder rollenbasiert sein: Der Methodischer Prüfer wird direkt durch die Zuweisung eines Benutzers oder indirekt durch die Zuweisung einer Rolle definiert. Wenn eine Rolle ausgewählt ist, stellen Sie sicher, dass mindestens ein Benutzer die Rolle zugewiesen hat und dass die zugewiesene Rolle nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar ist. Stellen Sie außerdem sicher, dass der direkt oder indirekt zugeordnete Benutzer zumindest Leserechte auf das Modell hat und am Freigabeworkflow teilnimmt.

Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerMethodischer Prüfer des Prozesses
Das Modell hat eingehende Referenzen.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteWarnungEingehende Referenzen
Das Modell darf keine eingehende Referenzen haben.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerEingehende Referenzen
Kein Schreibzugriff auf die Zielmodellgruppe.Stellen Sie sicher, dass Sie Schreibzugriff auf die Zielmodellgruppe erhalten, bevor Sie eine neue Arbeitsversion eines Modells erstellen.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerKein Schreibzugriff auf die Zielmodellgruppe
Der errechnete Gültigkeits-zeitraum des Modells ist falsch.Stellen Sie sicher, dass der errechnete Gültigkeits-zeitraum des Modells nicht in der Vergangenheit liegt. Falls die Prolongation aktiviert ist, stellen Sie sicher, dass der Gültigkeits-zeitraum vor Ablauf der Gültigkeit des Vorgänger-modells beginnt, um eine fortlaufende Gültigkeit zu gewährleisten. Benutzen Sie die Attribute "Gültig von" und "Gültig bis", um den Gültigkeits-zeitraum des Modells festzulegen.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerGültigkeits-zeitraum
Der Prozess enthält mindestens einen Teilprozess, der noch nicht freigegeben ist (und Leser werden ihn daher im Organisationsportal nicht sehen): <list>Es wird empfohlen, auch die Teilprozesse freizugeben, damit der Leser über alle Informationen verfügt.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteWarnungProzess mit Referenzen auf nicht freigegebene Teilprozesse
Eine Rolle, die im Freigabeworkflow als Prozess-verantwortlicher verwendet wird, sollte nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar sein.Ersetzen Sie solche Rollen oder sperren Sie sie für die Zuweisung durch Leser.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteWarnungRolle verfügbar für Zuweisung durch Leser
Folgende Objekte haben keinen korrekten Status für den Zustands-übergang "<Name des Status-übergangs>": <Liste>Korrekte Status für diesen Zustands-übergang sind: <Objektstatus>.Geschäftspro-zessdiagramm, ProzesslandkarteFehlerGültige Objektstatus im Modell (Zusammenspiel mit Modell-Freigabe-workflow)
Das Objekt hat eingehende Referenzen.Dokument, ProzessWarnungEingehende Referenzen (Objekte)
Das Objekt darf keine eingehende Referenzen haben.Dokument, ProzessFehlerEingehende Referenzen (Objekte)
Objekt befindet sich in der Gruppe "Persönliche Objekte" des Objektkatalogs.Verschieben Sie das Objekt aus der Gruppe "Persönliche Objekte" in eine andere Objektgruppe, um sicherzustellen, dass Ihre Kollegen das Objekt einfach finden und darauf zugreifen können.Dokument, ProzessFehlerObjekt in Objektgruppe "Nicht zugeordnet"

Je nach Zustand des Attributs sind folgende Ergebnisse möglich:

Kein Dokumenteigner existiert: Beim Objekt muss ein Dokumenteigner eingetragen werden.

Dokumenteigner existiert, aber er hat keine Freigabe-workflow-Rolle zugewiesen: Der Dokumenteigner muss entsprechende RWF-Rolle haben

Dokumenteigner existiert, aber er hat keinen Zugriff auf das Modell: Der Dokumenteigner muss Zugriff auf das Objekt haben.

Ein gültiger Dokumenteigner ist ein Benutzer, der am Freigabeworkflow teilnimmt. Der Dokumenteigner wird entweder direkt als Benutzer, oder indirekt über die Rolle definiert. Falls eine Rolle zugewiesen wird, stellen Sie sicher, dass zumindest ein Benutzer die zugewiesene Rolle hat.DokumentFehlerEigner
Eine Rolle, die im Freigabeworkflow als Prozess-verantwortlicher verwendet wird, sollte nicht für die Zuweisung durch Leser verfügbar sein.Ersetzen Sie solche Rollen oder sperren Sie sie für die Zuweisung durch Leser.Dokument, ProzessWarnungRolle verfügbar für Zuweisung durch Leser
Jedes Objekt soll einen aussagekräftigen, fachlichen Namen haben, so dass Leser es einfach identifizieren können.Das Objekt hat aktuell seinen vom System erzeugten initialen Namen. Geben Sie dem Objekt einen sprechenden, fachlichen Namen, so dass es einfach gesucht, gefunden und von allen Benutzern anhand seines Namens identifiziert werden kann.Dokument, ProzessWarnungName des Objekts

Simulation

Die Kategorie Simulation umfasst folgende Checks:

TextHinweisBezieht sich aufTypName der Konfiguration im Administrations-Toolkit
Es wurden zu viele Prozesse ausgewählt (d.h. mehr als 100 einschließlich Teilprozessen). Oder Sie haben Prozesse modelliert, die zu Endlosschleifen führen, was nicht unterstützt wird.Überprüfen Sie, ob es Subprozesse gibt, die den selben Prozess aufrufen (Endlosschleife) oder reduzieren Sie die Anzahl der für die Simluation ausgewählten Prozesse (einschließlich Teilprozesse).Geschäftspro-zessdiagrammFehlerAnzahl der Prozesse: Darf nicht mehr als die erlaubte Anzahl simulierter Prozesse sein.
Es ist nur ein Startereignis im Modell erlaubt.Bitte das Modell korrigieren.Geschäftspro-zessdiagrammFehlerStartereignis: Es darf nur ein Startereignis geben.
Das Modell sollte das Objekt Startereignis haben.Bitte das Modell korrigieren.Geschäftspro-zessdiagrammFehlerStartereignis: Das Modell sollte das Objekt Startereignis haben.
Das Attribut Menge ist leer. Die Simulation wird mit folgendem Standardwert ausgeführt: 100Geben sie den Wert des Attributs im Notebook des Startereignisses an.StartereignisWarnungIm Startereignis ist keine "Menge" angegeben.
Das Attribut Zeitspanne ist nicht definiert. Die Simulation wird mit folgender Standard-zeitspanne ausgeführt: pro JahrGeben sie den Wert des Attributs im Notebook des Startereignisses an.StartereignisWarnungStartereignis: Keine "Zeitspanne" definiert.
Wenn eine "Aufgabe" oder ein "Teilprozess" mehr als einen ausgehenden Sequenzfluss haben, muss das Attribut "Übergangs-bedingung" der Konnektoren leer sein.Überprüfen Sie die Werte der Übergangs-bedingungen in den ausgehenden Sequenzflusskonnektoren.Teilprozess, AufgabeFehlerAufgabe/Teilprozess: Leere Übergangs-bedingungen
Das Attribut Bearbeitungszeit ist leer.Geben sie den Wert des Attributs im Notebook der Aufgabe an.AufgabeWarnungAufgabe: Keine "Laufzeit" angegeben.
Es ist keine Rolle in der Aufgabe hinterlegt. Bitte folgendes Attribut ausfüllen: Durchführungs-verantwortung{0}Bitte eine Rolle im Notebook der Aufgabe hinterlegen.AufgabeInformationAufgabe: Keine Rolle hinterlegt.
Es ist mehr als eine Rolle zu der Aufgabe zugewiesen. Bei der Berechnung der Personalkosten wird das System alle Rollen die Bearbeitungszeit zuweisen. Siehe Attribut: Durchführungs-verantwortungSind Sie sich sicher, dass mehrere Rollen bei der Simulations-berechnung berücksichtigt werden sollen?AufgabeHinweisAufgabe: Mehrere Rollen sind hinterlegt.
Das Attribut Stundensatz ist mindestens in einer hinterlegten Rolle nicht befüllt. Siehe hinterlegte Rolle: Durchführungs-verantwortungGeben sie den Wert des Attributs für alle hinterlegten Rollen an.AufgabeWarnungAufgabe: Kein Stundensatz in den hinterlegten Rollen angegeben.
Das Attribut Fertigstellungsgrad der Aktivität bei Eintritt des Ereignisses ist leer. Die Simulation wird mit folgendem Standardwert durchgeführt: 0,5Geben Sie den Wert des Attributs im Notebook vom Zwischen-ereignis an.Zwischen-ereignis (angeheftet)WarnungZwischen-ereignis (angeheftet): Keinen" Fertigstellungs-grad der Aufgabe bei Eintritt des Ereignis" erreicht.
Die Aufgabe muss mit einem angehefteten Zwischen-ereignis verbunden sein.Referenzieren Sie im Notebook des Zwischen-ereignisses eine Aufgabe.Zwischen-ereignis (angeheftet)FehlerZwischen-ereignis (angeheftet): Kein "Angeheftet an" angegeben.
Die Summe aller Werte im Attribut Eintrittswahr-scheinlichkeit der angehefteten Zwischen-ereignisse für diese Aufgabe ist größer als 1.Ändern Sie bitte den Attributwert im Notebook aller angehefteten Zwischen-ereignisse für diese Aufgabe.AufgabeFehlerAufgabe: Die Summe der Eintrittswahr-scheinlichkeiten ist größer als 1.
Der Attributwert Eintrittswahr-scheinlichkeit ist leer.Geben Sie einen korrekten Wert im Notebook des angehefteten Zwischen-ereignisses an.Zwischen-ereignis (angeheftet)WarnungZwischen-ereignis (angeheftet): Keine "Eintrittswahr-scheinlichkeit" angegeben.
Keine referenzierten Teilprozesse. Bitte beachten sie folgendes Attribut: aufgerufener ProzessWenn kein Teilprozess referenziert ist, werden Simulations-daten aus dem Kapitel Zeiten/Kosten des Teilprozessobjekts verwendet.TeilprozessWarnungTeilprozess: Keine Referenz
Der Attributwert Verwendung von aggregierten Werten der Teilprozesse ist aktiviert.Simulations-daten werden vom entsprechenden Teilprozessobjekt abgerufen.TeilprozessWarnungTeilprozess: Attribut aktiviert.
Der Wert der unten aufgelisteten Variablen ist falsch formatiert. <Liste>Bitte lesen Sie den Infotext des Attributs "Variablen" im Notebook eines "Sequenz-flusses", um mehr über die Definition von Variablen herauszufinden.SequenzflussFehlerVariablenwerte falsch formatiert.
Die Summe der Wahrschein-lichkeiten der ausgehenden Pfade des Gateways kann nicht weniger oder größer als 1 sein. Konfigurierte Übergangs-bedingungen: <Liste>Überprüfen Sie die Werte der Übergangs-bedingungen in den ausgehenden Sequenzfluss-konnektoren.Exklusives Gateway, SequenzflussFehlerExklusives Gateway: Die Summe der Wahrschein-lichkeiten ist weniger oder größer als 1.
Der Attributwert der Übergangs-bedingungen in mindestens einem ausgehenden Konnektor ist nicht definiert und die Summe der Wahrschein-lichkeiten ist kleiner als 1. Konfigurierte Übergangs-bedingungen: <Liste>Bei allen Pfaden ohne hinterlegte Wahrschein-lichkeiten, wird das System die restlichen Wahrschein-lichkeiten berechnen und verteilt diese gleichmäßig auf die Pfade. Überprüfen Sie die Attributwerte der ausgehenden Sequenzflusskonnektoren.Exklusives Gateway, SequenzflussWarnungExklusives Gateway: Keine Wahrschein-lichkeiten angegeben.
Ein Gateway sollte entweder a) immer einen eingehenden und zumindest 2 ausgehende Sequenzflüsse oder b) einen ausgehenden und zumindest 2 eingehende Sequenzflüsse haben.Für die Klarheit des Ablaufs und um mögliche Deadlocks oder Mehrfach-vereinigungen vorzubeugen, ändern Sie Ihr Prozess-diagramm entsprechend.Exklusives Gateway, SequenzflussFehlerGateways: ein- und ausgehende Sequenzflüsse
Derzeit unterstützt die Simulation keine Modelle, bei denen ein nicht-exklusives Gateway mehr oder weniger Konnektoren zusammenführt als aufgeteilt wurden.Ändern Sie das Modell so, dass die Anzahl eingehender "Pfade" des konvergierenden nicht-exklusiven Gateways der Anzahl der ausgehenden "Pfade" des divergierenden nicht-exklusiven Gateways entspricht.Nicht-exklusives Gateway, SequenzflussFehlerNicht-exklusive Gateways: Die aktuelle Verwendung von Gateways wird in der Simulation nicht unterstützt
Die unten aufgeführte Variable ist im Prozess mehrfach deklariert. Variablenwerte werden jedes Mal entsprechend dem Prozessverlauf überschrieben.Bitte überprüfen Sie, ob die Variable absichtlich mehrfach deklariert wurde oder ob dies ungewollt ist.Geschäftspro-zessdiagramm, SequenzflussWarnungVariable mehrfach deklariert